Sennentuntschi gewinnt die Schweizer Filmperle von art-tv!

Bereits zum siebten Mal vergab art-tv.ch im Rahmen des Filmfestivals Locarno die Schweizer Filmperle. Die Sigerfilme heissen «Sennentuntschi» und «Unser Garten Enden».

 

Bester Spielfilm
Zum besten Spielfilm kürte die Jury «Sennentuntschi» von Michael Steiner. Die Wahl war nicht unumstritten. Doch die Jury würdigt, dass Steiner in einem Genre, das im Schweizer Film keine Tradition hatte, die Verbindung von alt und neu, von mittelalterlicher Saga und modernem Blockbusterkino gelingt. Insbesondere was Bildgestaltung und Kameraführung betrifft, setzt Steiner mit seinem Werk neue Massstäbe, was auch vom Publikum honoriert wurde. In einer Zeit, da viele Deutschschweizer Spielfilme zu harmlos bleiben, präsentiert Steiner ein Werk, das niemanden kalt lässt.

 

http://www.art-tv.ch/7930-0-Locarno-2011-Filmperle.html

"Sennentuntschi" in Locarno!

Im Rahmen der Sektion "Appellation Suisse" wird "Sennentuntschi" am Film Festival in Locarno gezeigt.

 

Donnerstag, 4.8.2011 um 11.00 Uhr im FEVI

Freitag, 5.8.2011 um 22.00 Uhr im Rialto 1

Am 8.7.2011 startet "Sennentuntschi" in den Kinos in Österreich!

09.05.2011

Prix Walo für SENNENTUNTSCHI!

"Sennentuntschi" gewann den Prix Walo 2011 in der Kategorie "Beste Filmproduktion".

14.04.2011

Sennentuntschi App für iPad jetzt im iTunes App Store!

Jetzt erhältlich im iTunes App Store:

http://itunes.apple.com/ch/app/sennentuntschi-der-fluch-der/id429891559?mt=8

11.04.2011

Jetzt auf DVD und Blu-ray!

Seit 7. April 2011 ist SENNENTUNTSCHI auf DVD und Blu-Ray erhältlich!

Der Film ist Schweizerdeutsch und bietet die Option auf Untertitel in Englisch. Freigabe ab 16 Jahren.

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14.03.2011

Kinostart in der Romandie!

Ab dem 16. März 2011 ist SENNENTUNTSCHI in der Romandie im Kino zu sehen!

12.03.2011

Gerald Damovsky gewinnt den "Spezialpreis der Jury" für die Ausstattung in SENNENTUNTSCHI!

Die aus Akademie-Mitgliedern bestehende Jury des Bundesamtes für Kultur (BAK) hat die Preisträgerinnen und Preisträger, basierend auf den Empfehlungen der Akademie, gekürt und vergab den Spezialpreis der Jury an Gerald Damovsky für die Ausstattung in "Sennentuntschi". Diesen Preis überreichte der Autor und Theaterregisseur Daniele Finzi Pasca.

 

Jurylaudatio:

"Gerald Damovskys Szenenbild trägt Wesentliches zu jener schaurig düsteren Atmosphäre bei, die das "Sennentuntschi" zu einem wuchtigen, abgründigen und absolut unschweizerischen Alpenthriller macht."

SENNENTUNTSCHI knackt die 100'000 Zuschauer Grenze!

Mehr dazu unter

http://www.blick.ch

05.11.2010

Sennentuntschi Film Wettbewerb

Heute startet der erste Sennentuntschi Film Wettbewerb!

 

Wir verlosen die nächsten Tage 10 Original "Sennentuntschi-Taschen"!

 

Die Tasche (45 x 38cm) ist eine Baumwolltragtasche Farbe natur, beidseitig mit dem Original Sennentuntschi Scherenschnitt bedruckt.

 

Um beim Wettbewerb mitzumachen, brauchst du nur folgende Fragen zu beantworten:

 

Frage 1: Wer spielt die Frau von Gemeindepräsident Notter in SENNENTUNTSCHI?

 

Frage 2: In welchem Jahr fanden die Dreharbeiten von SENNENTUNTSCHI statt?

 

Frage 3: Wer komponierte die Musik von SENNENTUNTSCHI?

 

Schreib deine Antworten und deinen Namen und deine Adresse inklusive E-Mail auf eine Postkarte und schick sie an folgende Adresse:

 

Kontraproduktion AG

Bertastrasse 1

8003 Zürich

 

Einsendeschluss: 11.11.2010

 

Aus den richtigen Antworten werden 10 Gewinner ausgelost. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Im Übrigen wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg und die Barauszahlung der Preise sind ausgeschlossen. Mitarbeitende der Kontraproduktion AG und der Constantin Film Schweiz AG sind nicht teilnahmeberechtigt.

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Erfolgreichster CH-Film 2010: «Sennentuntschi» auf Platz eins

Bern - Die Von-Mund-zu-Mund-Propaganda scheint zu wirken: «Sennentuntschi» hat an seinem zweiten Wochenende noch mehr Zuschauer ins Kino gelockt als beim Start vor einer Woche - obwohl insgesamt weniger Leute ins Kino gingen. «Wall Street 2» machte Zweiter.

 

Mehr auf news.ch

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18.10.2010

«Sennentuntschi» Brutal guter Start

Das Alpenepos erobert die Kinokassen. Über 25 000 Besucher wurden am ersten Wochenende gezählt – damit liegt der Film auf Platz zwei der Kinocharts.

 

Mehr auf 20min.ch

15.10.2010

Sennentuntschi Ausstellung

Vom Freitag, den 15ten Oktober bis zum 30ten November zeigt die Mondejar Gallery in Zürich (Zentralstrasse 18) das Filmplakat im Original-Scherenschnitt von Ernst Oppliger.

 

Zudem gibt es eine limitierte Edition des Filmposters auf handgeschöpftem Papier zu kaufen und weitere Originale von Ernst Oppliger zu bewundern.

 

Das ganze wird umrahmt durch schauderhafte Requisiten und dem ganzen Rohmaterial der Absinthrausch-Szene.

 

Und es gibt die besten Puppen von der "Miss Tuntschi Wahl" vom Blick zu bewundern.

puppen

 

 Bilder aller Puppen findet man hier: Blick

 

Öffnungszeiten: Samstag 14-18 h, Dienstag-Freitag, 16-19h.

 

12.10.2010

Pressezitate

„Michel Steiner ist mit „Sennentuntschi“ ein wuchtiger Mysterythriller gelungen, der im Schweizer Film punkto Bildsprache und Erzählstruktur neue Massstäbe setzt.“ (NZZ am Sonntag, Christian Jungen, 26.9.10)

 

„Der Thriller, der im Bündnerland spielt, fesselt von Anfang bis Ende. Der Film entlädt auf der Leinwand eine Kraft, er kommt mit einer Wucht und Geradlinigkeit daher, die erschlägt – und für die Schweizer Filmszene einzigartig ist.“ (Tagblatt der Stadt Zürich, Philippe Reichen, 24.9.10)

 

„Ein Schlag in die Fresse – Was für eine Wucht! Was für eine Kraft! Was für ein Film! Ja, Michael Steiners „Sennentuntschi“ ist der Tritt in den Hintern der Schweizer Filmszene geworden, den man sich von ihm erhofft hat. Düster, sexuell, abgründig und vor allem – überraschend komplex. (…) Viel wurde geschrieben im Vorfeld über „Sennentuntschi“. Zu viel. Jetzt ist die Zeit gekommen, den Film im Kino zuschauen. Am besten zwei Mal. “ (Blick, Lukas Rütimann, 24.9.10)

 

„(…) alles in allem ist Sennentuntschi ein erfrischend kompromissloses und überraschend starkes Werk, das man dem Schweizer Filmschaffen gar nicht zugetraut hätte. Unbedingt ansehen!“ (students.ch, Gregor Schenker, 23.9.10)

 

„Aber ansonsten vertraut dieses „Sennentuntschi“ nicht auf die einschlägigen Schlüsselreize des Horrorkinos, sondern auf die Darsteller und die grob geschnitzten Dialoge, auf ruppige Landschaft – und auf einen Plot, der so verflucht gut gebaut ist, wie man das von Schweizer Filmen schlicht nicht gewohnt ist. Heimtückisch zieht uns dieser Film in einen Strudel der Verdammnis, aus dem es kein Entrinnen gibt.“ (Tages-Anzeiger, Florian Keller, 24.9.10)

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